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#Hochbeet
#Garten

Wie geht Hochbeet? Hoch hinaus!

Da pflanzt Du einmal einen Salat an und schon feiern Mäuse und Schnecken fröhliche Parties noch bevor DU an Ernte denken kannst. Aber damit ist Schluss, weil Du baust Dir jetzt ein Hochbeet. Das kannst Du mit Kompost und Gartenabfällen betreiben und Mäuse und Schnecken haben Hausverbot. Das Hochbeet ist ganz hervorragend für Salate und Kräuter geeignet – also der perfekte Lieferant für gesunde Lebensmittel direkt in Deinem Garten.

 

  • Was es ist:

Ein Hochbeet ist eine Kiste, die nach unten gegen Mäuse und Unkraut versiegelt ist und in deren Innerem ein mehrschichtiger Aufbau die idealen Voraussetzungen für Gemüse- und Kräuter-Anbau schafft. 

 

  • Was Du brauchst:

Eine Hochbeetbox kann man fertig kaufen oder – z.B. aus Paletten – bauen (Quellen für beides findet man im Internet). Du brauchst Hasengitter, Blumenerde, Kompost, Holzschnitzel, Äste und natürlich Saatgut.

 

  • So wird es aufgebaut:

Unten das Gittergeflecht gut verlegen und befestigen. Darauf dann die Äste (10%), die Holzschnitzel (30%), den Kompost (30%) und die Blumenerde (30%).

 

  • Das kannst Du anpflanzen:

Gemüse, Kräuter und bestimmte Beerensorten fühlen sich im Hochbeet wohl. Der Vorteil ist, dass man in einem Hochbeet, aufgrund der guten Nährstoffversorgung, Pflanzen viel enger setzen kann, als in einem normalen Beet. 

 

Ein Tipp:


Wenn Du rund um das Beet Blumen setzt, lockst Du Bienen und Hummeln an.

Fragen? Unser Blumenhändler Marc Brons ist der Mann mit dem grünen Daumen und kann Dir viele Gartenfragen beantworten